Systemische Fragen

„Diese Wirtschaft tötet“ hat Papst Franziskus die derzeitige Situation auf den Punkt gebracht. Die Erkenntnis ist keineswegs neu, wird aber häufig diffamiert.
Da die derzeitige Wirtschaft tötet, muss sie geändert werden, wenn wir überleben wollen.
Dazu gibt es unterschiedlichste Denk-Ansätze.
Hier sollen Publikationen zu ökonomischen Modellen vorgestellt werden, die unterschiedlich weit über die derzeitige Situation hinausweisen. Gebraucht werden sie alle. Schritt für Schritt und sicher auch mit regionalen und damit verbunden kulturellen Unterschieden. Nicht alle Modelle denken die für die Umsetzung unentbehrlichen Menschen, ihre Wünsche und ihre Motivationen, mit. Das bleibt dann der geneigten Leserschaft vorbehalten, einschließlich der Frage, wie weit die eigene diesbezügliche Ent-Wicklung ist. 😉

 

Geld regiert die Welt

Autor: Wolfgang Kessler
Publik-Forum

Wolfgang Kessler hat Anfang der 1980er-Jahre bei Studien im Internationalen Währungsfonds erlebt, wie die Schuldenkrise ganze Länder in den Abgrund riss. Jetzt erzählt der Ökonom und Journalist, was normalerweise nur Insider verstehen: wie es zum Finanzchaos von heute kam, wie die Politik dieses Chaos erst möglich machte, welche Geburtsfehler den Euro bedrohen und – natürlich – wie wir aus diesem Schlamassel wieder herauskommen. Ein Buch mit brisanten Einzelheiten, spannend wie ein Krimi, leicht verständlich und gerade deshalb bewegend.

(auszugsweises Zitat Buchrückseite)

 

Kartoffeln und Computer

P.M.
Edition Nautilus

„Solch ein kultureller Pluralismus wird unsere Überlebenschancen drastisch erhöhen und ganz nebenbei viel mehr Freude in unser Leben bringen. Die nötigen Investitionen sind minimal: es kostet uns nur den Verzicht auf simple Weltbilder und liebgewonnene Überzeugunge.“ P.M.
(Zitat Buchrückseite)

 

Zukunft ist anders

Autor: Gerhard Burow
epubli ein Service der noepubli GmbH, Berlin

Alles ist im Umbruch! Mit den IT-Technologien, dem Internet und der zunehmenden Bedeutung von Intelligenz und Information lassen sich Produktivitäten entwickeln, die vollkommen andere Ansprüche an die Arbeit der Menschen stellen. Dem wird das Jahrhunderte alte Prinzip der Marktwirtschaft nicht mehr gerecht!
In diesem Buch wird mit der „Sozialen Bedarfswirtschaft“ eine fundamental neue Wirtschaftsweise theoretisch entwickelt, die die Verteilung nach den Bedürfnissen favorisiert und hoch kompatibel mit den Erwartungen der Menschheit auf soziale Sicherheit in jeder Lebensphase ist.
Damit folgt sie der von der UNO verabschiedeten Agenda2030, einer Richtschnur zur Umgestaltung der menschlichen Beziehungen auf der Erde über Kooperation, ökologischer Prävention und dem Gemeinwohl als Wirtschaftsziel in den Nationen.

Zukunft wird anders sein – Lassen Sie sich inspirieren!

(auszugsweises Zitat Buchrückseite)