Evangelische Akademie Tutzing 2018

Tagung „Freiheit und Kapitalismus“ vom 5. bis 7. März

Die Tagung „Freiheit und Kapitalismus“ an der Evangelischen Akademie Tutzing hat am 6. März 2018 die Gelegenheit geboten, in Workshops eine beschränkte Anzahl von eingereichten Papieren vorzustellen und zu diskutieren. Harald Bender von der Akademie Solidarische Ökonomie hatte auf den vorangegangenen „Call for Papers“ ein eigenes Papier eingereicht, das am 6. März im Workshop „Marktkonforme Demokratie, Wachstumszwang und Resilienz“ unter großem Interesse der Workshop-Teilnehmer diskutiert wurde. Bereits ein Jahr zuvor (2017) hatte Klaus Simon von der Akademie in diesem bedeutenden Tutzinger Forum die Akademie und ihre Ideen vorgestellt.

Die Verantwortlichen der Tutzinger Akademie hatten nach Papieren verlangt, die „normative und institutionelle Grundfragen im Kontext der Tagungsthematik `Freiheit und Kapitalismus` aufgreifen. Willkommen sind“, laut Ausschreibungstest, „theoretische und empirische Beiträge aus der Ökonomik, aber auch themenbezogene Ansätze aus anderen Disziplinen wie etwa der Soziologie, den Politikwissenschaften, kulturvergleichenden Studien sowie der Politischen Philosophie.“

„Das war ein schöner Erfolg“, so Harald Bender in einer ersten Einschätzung zur Tagung in Tutzing, „erkennbar zum Beispiel daran, dass mein Workshop-Slot am zweiten Tag der mit Abstand meistbesuchte war und ich sehr viel Zustimmung geerntet habe.“ Laut der Aussagen der Workshop-Teilnehmer hätten sie thematisch-inhaltlich „genau so einen Vortrag“ bei ihrer Anmeldung erwartet.

Dr. Harald Bender, Leiter Grundsatzfragen bei der Akademie Solidarische Ökonomie

Auch inhaltlich-organisatorisch hat Harald Bender für die Akademie Türen in Tutzing geöffnet – etwa was künftige Veranstaltungen und Programme betrifft. So sind die drei Tage in Tutzing für Harald Bender und die Akademie eine persönliche und fachliche Bereicherung gewesen.

Eine Beziehung, die wahrscheinlich auch künftig tragen dürfte. „Inhaltlich war es super vielfältig und interessant“, so Bender nach seinem Besuch in Tutzing.